gedacht. Gesagt. Getan.

Neues Zentrum geht Klimawandel und Naturgefahren im Alpenraum auf den Grund

Neues Zentrum geht Klimawandel und Naturgefahren im Alpenraum auf den Grund

Der Kanton Graubünden und die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL gründen ein neues Forschungszentrum mit bis zu 40 Mitarbeitenden in Davos. Ab Januar 2021 sollen darin gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen zu Klimawandel, Extremereignissen und Naturgefahren im Gebirgsraum erforscht werden. Die ETH Zürich beteiligt sich mit zwei Professuren.

Wir gratulieren der WSL und dem Kanton Graubünden für diesen Meilenstein und freuen uns darüber, dass wir unseren Beitrag dazu leisten durften.

Wir danken allen Beteiligten für die professionelle Zusammenarbeit, für die inspirierenden Diskussionen und für die spannenden Einblicke!

Mehr Informationen zum CERC unter: https://bit.ly/2B4cKSk

 

Mehr Informationen zum Projektauftrag und unserer Leistungen: https://bit.ly/2XXUsvk

 

Bild: Unterzeichnung Memorandum of Understanding CERC durch die Vertreter des ETH-Rats und der Regierung Kanton Graubünden - Quelle: Blauhut, Davos 24.01.2020

CERC Climate Change and Extremes Research Center

CERC Climate Change and Extremes Research Center

Das Konzept „Forschungszentrum Für Klimawandel und Extreme“ wurde innerhalb der Innovationsstrategie des Kantons Graubünden als Leuchtturmprojekt identifiziert und entworfen. Es wurde unter Führung der Blauhut mit den Direktoren des WSL und des SLF sowie weiteren Forschern und dem Amtsleiter des AWT und AHB entwickelt. Im Frühjahr 2019 haben der Regierungspräsident Jon Domenic Parolini (Vorsteher des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartements) und Regierungsrat Marcus Caduff (Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Soziales) sowie Fritz Schiesser (Präsident ETH Rat), Joël Mesot (Präsident ETH), Konrad Steffen (Direktor WSL) und Jürg Schweizer (Direktor SLF) anlässlich der 2. Führungssitzung vom 8. April 2019 in einer Absichtserklärung festgehalten, dass die WSL und der Kanton Graubünden in Zusammenarbeit mit der ETH das Forschungszentrum in Davos gemeinsam entwickeln und die Finanzierung gemeinsam sicherstellen wollen.

Blauhut entwickelte das Projekt im Rahmen dieser Absichtserklärung und der Innovationsstrategie weiter und arbeitete für das Zentrum einen Unternehmensplan aus.

 

Bild Quelle: Blauhut

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Canalis acquis colligendis (der Sammelkanal)

Canalis acquis colligendis (der Sammelkanal)

30.03.2020

Canalis acquis colligendis (der Sammelkanal)

Giovanni Antonini Scopoli aus Cavalese im Val di femme hat 1770 den Strobilomyces strobilaceus, den Gemeinen Strubbelkopfröhrling entdeckt. Zu dieser Zeit war er Professor für Chemie und Metallurgie an der Bergakademie Schemnitz und befasste sich mit Grubenbau, Mineralien und der Botanik gleichermassen.

Kurz zuvor verliess er im Streit das kaiserliche Quecksilberbergwerk in Idria, wo er als Physikus und Werkarzt verpflichtet war und gleichzeitig als Professor für Metallurgie und Chemie an der neu begründeten Bergschule in Idria lehrte. Zum Verhängnis wurden ihm seine wochenlangen Absenzen in dem er naturforschend immer neue Spezies entdeckend dem Arbeitsplatz fern blieb (Officium Naturae).

Wenn Scopoli heute seiner Leidenschaft frönen könnte, wäre er fasziniert ob den vermutlich grössten Pseudoboletus parasiticus, die sich allerdings bei näherer Betrachtung als profane Kontrollschächte des Sammelkanals Birrfeld entpuppen, die der dualen Nutzung unserer flächenmässig grössten Baustelle in Birr trotzen.

Foto: D. Kündig, aufgenommen am 26. März 2020 beim Versuch die Rohplanien einiger Abbauetappen abzunehmen.

Grundsteinlegung für die erste Etappe des PARK INNOVAARE

Grundsteinlegung für die erste Etappe des PARK INNOVAARE

07.11.2019

Wir gratulieren zur heutigen Grundsteinlegung des Park innovaare!

Ein besonders emotionaler Moment für uns, als Gründer der Idee und als hartnäckiger Projektentwickler für dieses Mammut-Projekt. Wir sind stolz auf diesen Schritt und danken nochmals für das Vertrauen, was uns von unseren Auftraggebern entgegengebracht wurde und für die inspirierende Zusammenarbeit mit allen Mitstreitern auf dem steinigen Weg von der visionären Idee, über die Gründung und des Aufbaus der innovaare AG, bis zum heutigen Tag der Grundsteinlegung.

PARK INNOVAARE tritt damit in eine neue Ära ein. Begleitet von mehr als 200 Gästen, darunter Partner, Aktionäre und wichtige Politiker, Wissenschaftler und Unternehmer, wurde der Grundstein für den Bau des neuen Innovations-Campus gelegt. Mit einer Investition von 155 Mio. CHF durch die CPV/CAP Coop Pensionskasse wird dieses Bauprojekt realisiert.

Neue Mitarbeiterin

01.07.2019
Wir begrüssen Leonie Heusser in unserem Team. Leonie unterstützt unser Team als Praktikantin im kaufmännischen Bereich.

Die Entwicklungsgesellschaft Stern Laufenburg AG kauft Axpo-Areal in Laufenburg

07.12.2018

Die Blauhut AG engagiert sich zusammen mit der SA Holding AG an der Entwicklung des ehemaligen EGL-Areals in Laufenburg.
Dafür gründeten die beiden Unternehmungen zusammen die Entwicklungsgesellschaft Stern Laufenburg. Damit ist der Startschuss für die gemeinsame Entwicklung des ehemaligen EGL–Areals gegeben.

Neue Mitarbeiterin

01.11.2018

Wir begrüssen Léone-Sophie Kündig in unserem Team. Sie unterstützt uns in der Funktion Junior Projektleiterin. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Léone viele spannende, lehr- und erfolgreiche Projekte.

Wettbewerb Campus Klinik Arlesheim abgeschlossen

07.09.2018

Heute veröffentlichte die Jury ihren Bericht zum Wettbewerb. Der private Wettbewerb wurde mit Hilfe des digitalen Verfahrensraums von Konkurado organisiert; die Ergebnisse sind auf www.konkurado.ch ausgeschrieben.

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Deutschsprachige Medien in der Trendforschung

Auf der Suche nach einer guten Trendforschung. Mai 2018.

Suche nach geeigneten Medien zur Trendforschung im deutschsprachigen Raum gestaltet sich aufwändig: Aus einem Dickicht von Artikeln, Blog-Einträgen, Magazinen und Webseiten sind nur wenige Informationen aktuell und für eine ernsthafte Auseinandersetzung zu gebrauchen. Deswegen würde ich gerne meiner Quellen, die sich meiner Ansicht nach eignen, dem interessierten Leser präsentieren. Der Übersicht und der Spannung halber, folgt eine Rangliste mit kurzer Beschreibung. 

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Neuer Mitarbeiter

12.02.2018
Wir begrüssen Manuel Müggler in unserem Team. Manuel unterstützt unser Team in Zürich als Praktikant im kaufmännischen Bereich.

Neue Mitarbeiterin

05.02.2018
Wir begrüssen Chiara Battera in unserem Team. Chiara unterstützt unser Team in Zürich als Praktikantin im kaufmännischen Bereich.

Regierungsrat Basel-Landschaft beschliesst Quartierplan Klinik Arlesheim

12.12.2017

Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung die von der Einwohnergemeindeversammlung Arlesheim am 29. März 2017 beschlossenen Quartierplanvorschriften „Klinik Arlesheim“ (Stollenrain Mitte) genehmigt. Mit diesem Schritt erlangt die Klinik einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Planungssicherheit. Wir freuen uns, diesen Meilenstein zusammen mit der Klinik erreicht zu haben. 

Wettbewerb Campus Klinik Arlesheim ausgeschrieben

23.10.2017
Seit heute ist der Wettbewerb auf www.konkurado.ch ausgeschrieben. Blauhut AG unterstützt die Klinik als wettbewerbsbegleitendes Büro.

Neuer Mitarbeiter

01.08.2017
Wir begrüssen Francesco Colonna in unserem Team. Francesco unterstützt unser Team in Villigen in der Funktion des Senior Project Manager Innovation and Funding.

Quartierplan Klinik Arlesheim ist angenommen

29.3.2017
Der Quartierplan der Klinik Arlesheim wird mit überwältigender Mehrheit von der Gemeindeversammlung angenommen. Somit ist der Weg frei für den Wettbewerb der Klinik.

Testplanung Neu-Arlesheim

08.02.2017

Unter der Leitung von Blauhut kann die Steuergruppe erfolgreich konstituiert werden, womit gleichzeitig der Startschuss für die Testplanung Neu-Arlesheim gefallen ist.

Aus SwissSpaGroup wird Blauhut.

Oder über die Schwierigkeit, das Kind beim richtigen Namen zu nennen. Januar 2017.
Es ist schön, etwas kreiert zu haben, mit all seiner Energie und Intellektualität. Aber das ist nur der Anfang. Die grosse und wirkliche Schwierigkeit liegt darin, dem Ding einen passenden Namen zu geben. Man quält sich durch Enzyklopädien, Lexika, Fachmagazine, versucht, in zahlreichen Brainstormings und Diskussionen zu debattieren, zu erfinden, zu gewichten, zu bewerten und abzustimmen. Einen Unternehmensnamen zu finden ist eine strategische und kulturelle Reise, die sowohl ökonomische, kulturelle aber auch persönliche Komponenten des Firmengründers und seines Teams beinhaltet.

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Blauhut nun offiziell

01.01.2017
Aus SSG SwissSpaGroup AG wird Blauhut AG. Die Umbenennung ist ab heute offiziell im Schweizer Handelsregister eingetragen.

Entwicklung Industriebrache Langenthal

Entwicklung Industriebrache Langenthal

März 2017 – März 2019
Nutzungsvision und Nutzungskonzept für ein neues Subzentrum in Langenthal, Industrie- und Nutzervernetzung (75 Unternehmungen), Entwicklung Innovationshub im Umfeld der Kompetenzen in den regionalen Unternehmungen, Etablierung Hub Kreativwirtschaft (designer saturdays), Transformationsprozess über ca. 20 Jahre. Vernetzung Stadt, Industrie, Forschung.

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Geschäftsführung der INNOVAARE AG, Standort von Switzerland Innovation

Geschäftsführung der INNOVAARE AG, Standort von Switzerland Innovation

Mai 2016 – März 2018

  • Führung der INNOVAARE AG und strategische Entwicklung der Gesellschaft, insbesondere Entwicklung der Innovationsökosysteme Energie, Biotech und Photonics
  • Führung der Geschäftsstelle (operative Ebene)
  • Erarbeitung und Implementierung des Leistungsportfolios
  • Vernetzung Industrie, Forschung und Kapital
  • Erreichung Meilensteine
  • Aufbau der Geschäftsstelle und Entwicklung/Ausbildung des zukünftigen Geschäftsstellenpersonals
  • Etablierung Zusammenarbeit mit nationaler Ebene und anderen Standorten

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Standortentwicklung und Innovationsstrategie: Center of Creativity, ABB Hallen 550 und Nord-Oerlikon

Standortentwicklung und Innovationsstrategie: Center of Creativity, ABB Hallen 550 und Nord-Oerlikon

Dezember 2015 – März 2018
Entwicklung und Umsetzung eines Innovationszentrums für die Kreativwirtschaft (ca. 600 Arbeitsplätze, Neubau Halle Nord, Kultur- und Eventräume (ca. 10’000m2), Revitalisierung/Instandsetzung Halle 550 als Inkubator für die weitere Entwicklung in Zürich Oerlikon.
Führung des Entwicklungs- und Umsetzungsprojektes in Zusammenarbeit mit der Kreativwirtschaft, GMZ, Stadt Zürich

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Bauherrenberatung Park INNOVAARE

Bauherrenberatung Park INNOVAARE

März 2015 – Juni 2017

  • Steuerung des Immobilien- und Bauprojektes (CHF 160’000’000.-, 36’000 m2 GF)
  • Bauherrenberatung, Schaffen von Transparenz und zeitgerechter Grundlagen für eine qualitative Planung und Realisierung, fachliche Unterstützung, Grundlagenbeschaffung für die Finanzierung
  • Second Opinion für konzeptionelle Entscheidungen
  • Strategische Führung des Projektes gemeinsam mit Paul Scherrer Institut PSI.

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Innovationsstrategie und Bewerbung des Kantons Aargau als Schweizerischen Innovationsstandort

Innovationsstrategie und Bewerbung des Kantons Aargau als Schweizerischen Innovationsstandort

November 2013 – Mai 2014
Zuschlag an den Park INNOVAARE als Netzwerkstandort des schweizerischen Innovationsparks aufgrund eines überzeugenden Bewerbungsdossiers für den Park INNOVAARE als Teil des Campus PSI gemäss den terminlichen Vorgaben des Kantons.
Nachweis der internationalen Wettbewerbsfähigkeit durch Fokussierung der Innovationsschwerpunkte und Vernetzung zu den erfolgreichsten Hochschulen. Stärkung der Bewerbung durch gezieltes Stakeholder Management und Erweiterung der Trägerschaft in Wirtschaft, Industrie und Politik.

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Positionierung der geplanten Hightech-Zone am Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen (AG)

Positionierung der geplanten Hightech-Zone am Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen (AG)

Juli 2013 – Oktober 2014
Erarbeitung Erfolgspositionen des PSI in Bezug auf Technologietransferleistungen, Entwicklung der strategischen Innovationsfelder, Prüfung der Machbarkeit bzgl. dem Potenzial nationaler und internationaler Unternehmen als Nutzer der High Tech Zone, Aufnahme der Nutzungsbedürfnisse bzgl. Expertise, Grossforschungsanlagen, Flächen und Anforderungen an Räume, Entwicklung von Zusammenarbeitsstrategien.

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Strategie für den Kirchenbestand in Zürich

Strategie für den Kirchenbestand in Zürich

Dezember 2010 – Juli 2013

  • Entwicklung strategischer Grundlagen für die zukünftige Nutzung der Sakralbauten und kirchlichen Liegenschaften in Zürich.
  • Entwicklung Verfahrens- und Validierungskonzept von Sakralbauten unter Einbezug der übergeordneten Schutz- und Nutzungsinteressen.
  • Validierung der Liegenschaften und deren Umfeld bzgl. städtebaulichem, kunst- und kulturgeschichtlichem Potential sowie dem kirchlichen Auftrag.
  • Begleitung der involvierten Behörden, Eigentümer, Bauträger und Investoren beim Diskurs über die Zukunft.
  • Unterstützung der Stadtverbände und ihrer Kirchgemeinden sowie Landeskirchen hinsichtlich der Entwicklung von Nutzungsszenarien der kirchlichen Liegenschaften.

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Gebietsentwicklung „Vision Mitte“, Brugg-Windisch

Gebietsentwicklung „Vision Mitte“, Brugg-Windisch

Februar 2001 – August 2009 bzw. 2014
Initiierung und Förderung eines nachhaltigen Entwicklungsprozesses als gemeinsame Strategie der Gemeinden Brugg und Windisch im Perimeter Vision Mitte.
Gesamtkonzept Raumentwicklung, Koordination der verschiedenen Projekte der Vision Mitte (Bauvolumen über CHF 500 Mio.) Sicherstellung der städtebaulichen Integration des kantonalen Projektes Campus (Fachhochschule Nordwestschweiz) und des Berufsbildungszentrums der Berufsschulen Brugg.
Koordination des Austausches zwischen Kantonen, Gemeinden, Berufsschulen, Fachhochschule, SBB, Verkehrsbetrieben, Grundeigentümern, Wirtschaft und politischen Verantwortungsträgern.

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